solidarische Landwirtschaft

Vertragslandwirtschaft

Lebensmittel sind ein Grundbedürfnis. Das Kultivieren, Verarbeiten, Konservieren, die Verteilung und die Essenszubereitung sollen und dürfen sich wandeln. Neue Formen entstehen wie die breitgefächerte solidarische Landwirtschaft, lokale Verteilzentren, foodcooperativen.

Das ist Pionierarbeit die verbindet. Bei dieser Art von Produktions- und Verteilplattformen, wo die Kosten in „Freizeit" und nicht in Währungen gemessen werden, entsteht ein viel emotionalerer Bezug zum Produkt, zum Essen, vom Saatgut bis auf den Teller.

 

teilsein – teilhaben – teilen Hier, wo alle ihre Fähigkeiten einsetzen, sind geben und nehmen eine Selbstverständlichkeit. 

süriMaribél mulcht, Simon giesst und Tina jätet! Zusammen wollen wir die Erde in der Süri beackern und beleben. Wir sind eine selbstverwaltete Gartenkooperative und wollen Gemüse so anbauen, dass wir dahinter stehen können. Das heisst, dass wir ökologisch, sozial und selbstbestimmt produzieren und gemeinsam das Risiko tragen. Unsere Genossenschaft wird von einer Kerngruppe getragen und wir wünschen uns, dass sich unsere Mitglieder an der Ausgestaltung beteiligen können, auf dass die Süri den Charakter erhält, der zu ihren Menschen passt.

Wir suchen Menschen, die sich an diesem Projekt beteiligen möchten: In der Kerngruppe kannst du zum Beispiel dein Talent als Buchhalter*in voll ausleben, als Mitglied der Genossenschaft erhältst du nebst der Süri-Gemüsetasche voll frischen Leckerbissen auch die Gelegenheit, selbst in der Erde zu wühlen.

 

Sabi pflanzt, Mattias sät, Nilo erntet – und was möchtest du machen?

soliTerre, die regionale Vertragslandwirtschaft Bern. Hier sind landwirtschaftliche Produzentinnen und Produzenten mit städtischen Konsumentinnen und Konsumenten zusammengeschlossen.