hinter den Kulissen


Der Q-Laden versteht sich auch als Austauschplattform und als Teil eines erweiterten Netzwerkes von Organisationen, ProduzentInnen und AktivistInnen, die sich für Ernährungssouveränität und für faire und ethisch vertretbare Projekte engagieren. 

 

- Wo sich Arbeitsalternativen in der Landwirtschaft und der Verarbeitung entfalten, bilden sich Nischen auf nachbarschaftlicher Ebene, wo Geben und Nehmen eine Selbstverständlichkeit sind. Losgelöst vom marktwirtschaftlichen Denken in basisdemokratischen Gemeinschaften setzen Respekt und Würde neue Werte.

 

- Im Q-Laden können AbonnentInnen die wöchentlichen Gemüsekörbe vom vertragslandwirtschaftlichen Projekt soliTerre und dem Verein Radiesli abholen. Der Keller des Q-Hofs beherbergt die Saatgutbörse des Gemeinschaftsgartens "Zentralpark". Du kannst hier das ganze Jahr über nach Herzenslust stöbern und Bio- und Pro-spezie-rara-Saatgut tauschen.

 

- So sind wir Mitglied des Vereins "Alternativwährung Bonobo". Ab 25.Januar 2015 kannst du bei uns mit Bonobo bezahlen. Zusammen möchten wir ein konkretes, zukunftsfähiges Element einer Gesellschaft ausserhalb der kapitalistischen Wachstumswirtschaft aufbauen und dabei regionale Kreisläufe und Strukturen stärken.

 

 

 - Auch hat der Q.Laden mit einer Gruppe junger Menschen zusammen sein eigenes Projekt.

Unter dem Moto: „Lädelis für ein lebendiges Quartier“

sind wir motiviert durch unsere Philosophie: "Ein Lebendiges Quartier braucht seine Farbtupefer, es braucht Lädeli, braucht Orte wo sich Menschen treffen. Der "Rollladen" soll durch sein regelmässiges auftauchen zu einem Farbtupfer in eurem Quartier und später zu einem festen Bestandteil werden. 

 

 

Bazore, eine Plattform zum Zeit-Tauschen, ist jeden Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr zu Besuch im Q-Laden. Du kannst dich hier informieren und zur Teilnahme anmelden.